Zentralvereinigung der Architekt:innen Österreichs
Die Zentralvereinigung der Architekt:innen Österreichs ist die älteste Vereinigung von Architekturschaffenden in Österreich und wurde 1907 gegründet. Sie zählt heute über 700 Mitglieder und hat in fast allen Bundesländern eine eigenständige Landesorganisation. Sie vergibt seit 1967 Jahren den österreichischen Bauherr:innenpreis. Sie ist Plattform für die Vernetzung von engagierten Architekturschaffenden, sie nimmt zu aktuellen Fragen des Architekturgeschehens Stellung und ist eine relevante Stimme der Baukultur in Österreich. Sie ist Gründungsmitglied der Architekturstiftung Österreich.
Die Zentralvereinigung der Architekt:innen Österreichs ist die älteste Vereinigung von Architekturschaffenden in Österreich und wurde 1907 gegründet. Sie zählt heute über 700 Mitglieder und hat in fast allen Bundesländern eine eigenständige Landesorganisation. Sie vergibt seit 1967 den österreichischen Bauherr:innenpreis. Sie ist Plattform für die Vernetzung von engagierten Architekturschaffenden, sie nimmt zu aktuellen Fragen des Architekturgeschehens Stellung und ist eine relevante Stimme der Baukultur in Österreich. Sie ist Gründungsmitglied der Architekturstiftung Österreich.
Die “Zentralvereinigung” oder “ZV”, wie sie kurz genannt wird, wurde 1907 gegründet und ist die älteste Organisation ihrer Art in Österreich. Ursprünglich Standesvertretung der Architekturschaffenden, ist die ZV heute eine kulturelle Vereinigung, die für Architekturqualität eintritt.
Der Bauherr:innenpreis tourt durch Österreich. In den Architekturhäusern der Bundesländer werden die nominierten und ausgezeichneten Projekte des Bauherr:innenpreises 2025 in einer Ausstellung gezeigt.
Im November 2025 wurde der diesjährige Bauherr:innenpreis vergeben. Aus den insgesamt 112 Einreichungen wurden 24 Projekte durch die Nominierungsjurien in den Bundesländern ausgewählt. Aus diesen ermittelte die Hauptjury – Anne Beer (Architektin und Städtebauerin, München), Günter Mohr (Architekt, Wien) und Kaye Geipel (Architekturkritiker, Brüssel / Berlin) – sieben Preisträger:innen. Diese, sowie alle nominierten Projekte sind in der Ausstellung „BHP‘25 UNTERWEGS“ zu sehen, die heuer auch im aut Halt macht.
Mit den FOKUSGESPRÄCHEN starten wir eine neue Veranstaltungsreihe an unserem Vereinsstandort: ein bewusst konzentriertes Format für vertiefte Auseinandersetzung, persönliche Einblicke und offenen Dialog.
Die Zentralvereinigung der Architekt:innen Österreichs - Wien | NÖ | Burgenland lädt zur nächsten Ausgabe von Sprechen über Architektur mit BREATHE EARTH COLLECTIVE.
Im April 2026 werden Catharina Theresa Maul, Simon Moosbrugger und Hannes Sampl als Nominierungsjuror:innen für den Bauherr:innenpreis der ZV in Tirol unterwegs sein. Alle drei gehören einer jüngeren Architekt:innengeneration an, für die der respektvolle Umgang mit Bestand, die Auseinandersetzung mit dem baulichen Erbe der Region und die Wertschätzung von handwerklicher Qualität zentrale Themen sind. Bei einem Vortragsabend im aut werden sie anhand ausgewählter Referenzprojekte ihre architektonischen Haltungen vermitteln.
Die ZV Österreich präsentiert im Architektur Haus Kärnten die für den Bauherr:innenpreis 2025 nominierten und ausgezeichneten Projekte. Was bedeutet «gute» Bauherr: innenschaft und wie bringt sie herausragende Architektur, gesellschaftliches Engagement, Innovation und beispielhafte Kollaboration hervor?
Am Donnerstag dem 23. April gibt es die Gelegenheit die steirischen Nominierungsjuror:innen für den BHP'26 kennenzulernen und mehr über ihre Arbeit zu erfahren. Anja Innauer nona architekt:innen, Bezau; Markus Pendlmayr einszueins Architektur, Wien und Michael Höcketstaller dunkelschwarz ZT GmbH, Salzburg stellen sich vor.
In einem Vortrag von Mag. Petra Rindler und DDr. Madeleine Burice soll das Spannungsverhältnis zwischen innovativem, reduziertem Bauen und den zwingend einzuhaltenden, rechtlichen Rahmenbedingungen beleuchten, Haftungsrisiken aufgezeigt und Lösungsansätze für rechtssichere Gestaltungsspielräume diskutiert werden.
In kompakten 30-minütigen Vorträgen sprechen 3 Kolleg: innen über gebautes, geplantes sowie ihre Gedanken zur Gestaltung des Lebensumfeldes. Die Vortragsreihe startet mit dem thematischen Schwerpunkt VILLACH.
Die Architekturtage 2026 laden alle ein, sich am Festival zu beteiligen – ob groß oder klein, ob Architekt*in, Ingenieur*in oder nicht. Gemeinsam wollen wir sichtbar machen, welche Infrastrukturen unseren Alltag prägen und welche Ideen uns für die Zukunft verbinden.
Mit ZVplus initiiert die Zentralvereinigung der Architekt:innen ein neues Symposiumsformat, das sich jährlich wechselnden, aktuellen und zukunftsrelevanten Fragestellungen des Planens und Bauens widmet. Den Auftakt bildet 2026 das Symposium „Bauen im Hochgebirge", organisiert von der ZV Tirol. In Hochgurgl, auf über 2.000 Metern Seehöhe im hinteren Ötztal, treffen sich führende Architekt:innen, Planer:innen, Bauherr:innen sowie Vertreter:innen aus Bauwirtschaft, Politik und Verwaltung.
Datenschutzerklärung
Auf dieser Seite verwenden wir Cookies und speichern anonymisierte, statistische Daten zur Auswertung der Website-Nutzung. Mit dem Drücken von "OK" oder dem Weitersurfen auf dieser Website stimmen sie dem zu. Detailierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.